Montag, 8. Juli 2019

Gartentagebuch 08.07.2019


Wir waren bei "unserem" Gartenbaubetrieb und haben einige Pflanzen für Kübel gekauft.


Die haben wir dann auch gleich angepflanzt.


Sonnenhut Rubeckia, Schleierkraut, Lubelien und Katzenminze

Und quasi als Belohnung haben wir dann zwei T-Bone-Steaks (Dry Aged Beef) auf den Grill geworfen.


Was ist Dry Aged Beef? Dry Aged Beef, das trocken abgehangene Rind, liefert die besten Steaks der Welt. In den USA sind die am Knochen gereiften Rinderrücken schon seit Jahrzehnten Kult. Die Trockenreifung des Fleisches, das sogenannte Dry Aging, ist das älteste Verfahren der Fleischreifung.

Sonntag, 7. Juli 2019

Leuchttürme im Hohen Norden


Der Leuchtturm von Pilsum in Ostfriesland - Der 1888 erbaute Pilsumer Leuchtturm gilt als Wahrzeichen der Krummhörn. Mit seinen ca. 11 m Höhe und seinen 28 Stufen ist der kleine gelb-rote Turm zum Hauptdarsteller der Kinderbuchreihe "Lükko Leuchtturm" von Bernd Flessner, zur Kulisse von Otto Waalkes‘ berühmten Kinofilm und zu einem Ort geworden, an dem sich verliebte Paare das Ja-Wort geben. Jährlich finden im Pilsumer Leuchtturm ca. 200 Trauungen statt.

Wermutstropfen: Der Pilsumer Leuchtturm wird ausschließlich im Rahmen von Gästeführungen geöffnet.

Ottos Leuchtturm im Kleinformat

Den Leuchtturm, in dem der Komiker Otto Waalkes im Film "Otto der Außerfriesische" hauste, gibt es auch en miniature für den eigenen Garten.


Der Leuchtturm von Campen


Der Campener Leuchtturm wird auch gerne als kleiner Bruder des Pariser Eiffelturms bezeichnet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die beiden Türme im gleichen Jahr erbaut wurden.

Die dreibeinige, rot-weiß gestrichene Stahlbeinkonstruktion wurde nach vier Jahren Bauzeit im Jahre 1892 fertiggestellt und ist mit einer erstaunlichen Höhe von 65 Metern der höchste Leuchtturm der Bundesrepublik Deutschland.

Noch heute zeigt das Leitfeuer Campen der Schifffahrt auf der Ems die Wege zur Seehafenstadt Emden, Leer, Papenburg und Delfzijl.

Leuchtturm Arngast im Jadebusen


Der Leuchtturm Arngast ist ein 36,27 Meter hoher Leuchtturm im Jadebusen, einer großen Meeresbucht im Südteil der Nordsee. Der in den Jahren 1909 und 1910 erbaute Leuchtturm wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven betrieben.

Freitag, 5. Juli 2019

Schloßparks in Friesland


Der Schloßpark von Jever


Bereits 1828 wurden die ehemaligen Festungsanlagen von Schloss Jever in einen Park umgewandelt. Noch heute zeugen die mächtigen Eschen, Linden, Eichen sowie die Rot- und Blutbuchen vom ursprünglichen Baumbestand. Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts kamen botanische Exoten hinzu. Besonders reizvoll sind die Berg- und Feldulmen, Lärchen und der Tulpen- und Amberbaum. Im Frühling tauchen die ersten blühenden Pflanzen den Schlosspark in ein Farbenfeuerwerk. Zahlreiche Tiere sind im Schlosspark zu beobachten. Dazu zählen Pfauen, Enten, Schwäne und Gänse, aber auch eine Vielzahl von Singvögeln, z. B. Kleiber und Buntspecht. Eine Krähenkolonie beherbergt der Park und in der Dämmerung sind Fledermäuse und Eulen zu beobachten.

Der Park von Schloß Gödens


Vor rund 300 Jahren kam das Schloss Gödens durch Heirat in den Besitz der Familie von Wedel und auch heute noch wird dieses von der Familie privat genutzt. Das denkmalgeschützte Schloss liegt ein wenig versteckt in einem Park. Der Außenbau des denkmalgeschützten Gebäudes ist im Stil der holländischen Renaissance. Seit 2010 wird das Schloss durch die Stiftung Kulturerbe Schloss Gödens verwaltet. Die idyllische Parkanlage kann montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Themenerweiterung des Blogs


Wir haben uns entschlossen, diesen Blog um das Spektrum Reise zu erweitern, wenn möglich mit einem Bezug zum Thema Garten.

Burg Berum in Ostfriesland


Vor allem durch die im Ort gelegene gleichnamige Burg zählt Berum zu den bedeutendsten Stätten ostfriesischer Geschichte. Erstmals wird der Ort im Jahre 1408 als Berne oder Berum erwähnt, dürfte aber weitaus älter sein. Im Mittelalter stand im Ort ein so genannter Uthof, also ein festes Vorwerk eines Hof- und Herdbesitzers in der Norder Geest. Der Ort entwickelte sich schon früh zum Sitz ostfriesischer Häuptlinge. Bereits ab dem Jahr 1310 ist die Anwesenheit der Familie Sidtzen (andere Schreibweisen: Syrtza oder Sytze) auf einem Vorläufer der heutigen Burg nachgewiesen. Für das Jahr 1387 ist dies Marten, der mit der Tochter des Östringer Häuptlings Popke Inen verheiratet war. Im 15. Jahrhundert erbten die Cirksena die Burg und ließen sie zu einem Schloss ausbauen, das sie später als Witwensitz der Familie nutzten. Am 28. Januar 1600 wurde auf der Burg der „Berumer Vergleich“ unterzeichnet, in dessen Folge das Harlingerland endgültig zu Ostfriesland kam. Als am 25. Mai 1744 Carl Edzard, der letzte ostfriesische Fürst aus dem Hause Cirksena, starb, machte König Friedrich II. von Preußen sein Nachfolgerecht geltend, das in der Emder Konvention geregelt war. Fortan gab es für den Witwensitz keine Verwendung mehr, so dass er 1764 bis auf die Vorburg abgebrochen und das kostbare Inventar versteigert wurde. Die Burg Berum wird erstmals im Jahre 1310 urkundlich erwähnt. Wann genau sie errichtet wurde, ist bis dato unbekannt. Heute befindet sich die Anlage im Privatbesitz und dient als Gästehaus, in dem zum Beispiel im Sommer 2006 Bundespräsident Horst Köhler seinen Sommerurlaub verbrachte.

Landschaftsgarten Burg Berum

"Zwischen Wall und Gefängnishof" geht man heute durch die historischen Gärten. Es finden sich Elemente barocker Gartengestaltung – wie etwa die spiegelsymmetrische Anlage, die Rabatten aus Buchsbaum oder das mittig angelegte "Auge". So finden Sie im Frühjahr ein Meer von Schneeglöckchen, Narzissen, Storchenschnabel. Später erfreuen Flieder, Ginkgo biloba, der Losbaum (Clerodendrum trichotomum) und andere besondere Gehölze in den Gartenräumen. In jedem Jahr finden auch Veranstaltungen statt.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Keine Angst vor Giftpflanzen


Fingerhut, eine wunderschöne Giftpflanze - Hochgiftig und Heilpflanze zugleich ist der Fingerhut (Digitalis). Und eine Zierde im Garten.




Er ist wunderschön, aber gefährlich: der Oleander (auch Rosenlorbeer genannt). Er ist in all seinen Teilen giftig. Auch beim Hantieren mit der Pflanze (Umpflanzen o.ä.) ist mit Vorsicht zu Werke zu gehen, denn der Kontakt kann bereits über kleine Hautrisse zu Reizungen führen. Die Bienen und auch andere Insekten aber lieben ihn als Futterquelle.


Wir haben noch mehr Gift im Garten: Die Rittersporne (Delphinium) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Die 300 bis 350 Arten sind in der Holarktis weitverbreitet. 2015 wurden die Rittersporne Giftpflanze des Jahres.


Rittersporn-Arten enthalten in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide, hauptsächlich Elatin. Daneben u. a. auch Delphinin, Methyllycaconitin, Delphisin, Delphinoidin, Delcosin, Delsonin und Lycoctonin. Einige Arten wurden aufgrund der Inhaltsstoffe schon im Altertum als Arzneipflanzen genutzt. Die Rittersporn-Sorten sind beliebte Zierpflanzen für Parks und Gärten. Sie werden sehr häufig in Staudenbeeten angepflanzt und werden auch in Bauerngärten regelmäßig gepflegt.




Samstag, 5. Mai 2018

Öfter mal was Neues


Vor fünf Jahren hatten wir ein Gewürzbeet speziell für unsere Insekten angelegt.


Das ist nun mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und wir werden es erneuern. Auf jeden Fall kommt die Sonnenbraut rein.


Freitag, 7. Juli 2017

Ein Beet hat sich prächtig entwickelt


Es steht ganz prächtig da, dieses Staudenbeet. Werfen wir doch mal einen Blick zurück, 6 Jahre, als wir es angelegt haben.


Und das härteste Stück Arbeit war die Beetkante gewesen.


Auch so ein Prachtstück ist die Bepflanzung rund um unsere Terrasse. Auch das hat sich von bescheidenen Anfängen prächtig entwickelt.


Nun, es ist dafür halt rund ums Jahr immer Arbeit angesagt.


Unsere Gärtnertruppe


So auf dem Dorf wird man doch auch immer von den Nachbarn beobachtet. Da gibt es Dinge, die müssen einfach "ordentlich" sein. So die "Schauseite" des Anwesens. Und deshalb haben wir dafür eine professionelle Garten- und Landschaftsbaufirma beauftragt.


Und da wir mit der Fa. Albert Dachs aus Pirmasens seit vielen Jahren hochzufrieden sind, dürfen wir auch mal "eine Lanze brechen".



Donnerstag, 20. April 2017

Die Gartensaison hat nun begonnen


Nun, mit etwas Verspätung im Vergleich zu früheren Jahren sind wir heute in die Gartensaison gestartet.



Auch wieder im Einsatz: Die Heckenschere.



Und unser "Dicker" hat uns auch nohch einen Besuch abgestattet.



Mittwoch, 12. Oktober 2016

Im Herbst


Der Herbst hat nun massiv Einzug gehalten in diesem Jahr. Nach einem Sommer, der nun auch nicht gerade das Gelbe vom Ei gewesen ist. Wir haben mehr Zeit unterwegs denn im Garten verbracht.


Aber schauen wir mal, was im Herbst noch getan werden kann. Im letzten Jahr haben wir Mitte November noch Zwiebelpflanzen ausgebracht.


Aber der letzte Herbst hatte durchaus viele schöne Tage gehabt.


Heuer werden wir sicher nur noch die üblichen Herbstarbeiten erledigen.




Montag, 19. September 2016

Kürbisse - der Herbst kommt mit bunten Farben


Kürbisse bringen Farbe in den Herbst. Uns man muss sie nicht unbedingt selbst züchten.


Kürbisse sind Farbtupfer im Herbst, beliebt auch bei Hobby-Gärtnern zur Dekoration im naturnahen Bauerngarten. Eine vielfältige Auswahl nicht nur an Zierkürbissen, sondern auch an Speisekürbissen (sowie an Marmeladen, Weinen und Schnäpsen) bietet der besuchenswerte Kürbishof im pfälzischen Birkenhördt.


Und später im Winter zeigen sie immer noch Farbe.

Samstag, 23. April 2016

Purpurglöckchen und Frauenmantel aus eigener Zucht


Das Purpurglöckchen und der Frauenmantel gehören zu den Stauden, die sich fleißig vermehren. So versetzen sie uns in die Lage, sie zu teilen und quasi als eigene Zucht an verschiedenen Stellen des Gartes umzupflanzen.




Dienstag, 3. November 2015

Herbstlaub liegenlassen !!! Das ist ein natürliches Insektenhotel !!!


Es gibt ja so Zeitgenossen, die sind jetzt im Herbst ständig mit diesen Krachmachern namens Laubbläser im Garten unterwegs. Das sind die Leute, die es gerne "ordentlich" und "aufgeräumt" haben. Und zugleich sind es die Leute, die uns im Sommer immer um unsere vielen Insekten, speziell unsere Schmetterlinge, beneiden.


Denn das Laub auf dem Boden, das ist ein ganz natürliches Winterquartier für Insekten.

Das einzige, was wir ab und an auch mit dem Laub machen, das ist, es zur Abdeckung der Wurzelscheiben für etwas empfindlichere Stauden zu verwenden.


Diese Vorsichtsmaßnahme ist allerdings auch nur bei Neupflanzungen notwendig.

Herbstarbeiten in unserem Garten

Die letzten Gartenarbeiten im November: Rosentriebe schneiden, Hecken etwas kappen, Lavendel zurückschneiden und dergleichen mehr. Das alles trägt zum besseren Austrieb im kommenden Frühjahr bei. Es ist kühl geworden (die robuste Barbour-Weste aus gewachstem Segeltuch hält warm!), nur noch wenige Blätter herbstlichen Laubs sind an Bäumen und Sträuchern. Ziemlich wacker hält sich diesbezüglich noch der rotblättrige Fächerahorn.


Sonntag, 23. August 2015

Die Herbstanemone - robuste Schönheit


Die Herbstanemone fand sich schon in Omas Blumenbeeten. Die robuste Schönheit ziert jeden Bauerngarten. Die Staude blüht im September. Ein Herbstblüher also, woher sie auch ihren Namen hat.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Mittwoch, 6. Mai 2015

Maggi-Kraut und mehr - Küchenkräuter im eigenen Garten



Für die feine Küche einfach unverzichtbar: Würzkräuter. Grund genug, sie selbst im Garten anzubauen.



Aber natürlich gibt es bei uns im Kräuterbeet nicht nur Maggikraut.



Rosmarin, auch ein Kraut, das wir kultivieren.



Rosmarin, unverzichtbar für einen leckeren Braten.



Und unser selbst gezogenes Basilikum landet natürlich auch regelmäßig auf dem Mozzarella Caprese. Natürlich aus Mozzarella di Buffala, Büffel-Mozzarella.

Sonntag, 3. Mai 2015

Ein Regentag - Wohlfühlwetter für Schnecken


Ein Regentag im Garten. Da fühlen sich die Schnecken geradezu sauwohl. Und zwar die "Guten" wie die "Bösen". Die Guten, das sind die Weinbergschnecken, die auch die Gelege der unerwünschten Nacktschnecken auffressen.






Besonders frühlingshafte Temperaturen sind auch nicht.

Montag, 27. April 2015

Würde Zeit werden, dass das Wetter besser wird ...


... denn langsam aber sicher müsste ich mich mal dran machen, unsere Wiese zu mähen. Aber nicht, solange das Gras nass ist.


Und auch in den Staudenbeeten täte etwas trimmen not.