Donnerstag, 5. Juli 2012

Gartentagebuch Juni 2012

Zweieinhalb Wochen Urlaub sind zu Ende gegangen. Gartenurlaub. Urlaub im Garten. Und nur dort. Eine entspannende und erholsame Zeit in der Natur unseres kleinen Paradieses. Wenngleich auch durchaus arbeitsreich. Aber Arbeit, die Freude macht, kann ja auch entspannend sein.

Auf jeden Fall gilt es nun (und das wird mich die nächsten Wochen gut beschäftigen), einige Stunden Rohfilm und einige tausend Fotos aufzubereiten, Blog-Beiträge zu schreiben und Ihnen, meine lieben Leser, interessante Informationen und Unterhaltung anzubieten.

Keineswegs hatten wir nur eitel Sonnenschein. Es gab - gottseidank - durchaus den ein oder anderen Regentag.


Da freut sich nicht nur die Natur und die Pflanzen saugen gierig das entbehrte Nass auf, auch der Hobby-Gärtner ist es durchaus zufrieden, spart er sich doch das Gießen und Sprengen und damit teures Trinkwasser.

Weniger schön: Bei solch feucht-warmer Witterung fühlen sich auch ungeliebte Plagegeister geradezu in ihrem Element, die Nacktschnecken.


Angenehmer ist es da dann schon, die fleißigen Bienen und andere Insekten bei der Nektarsuche im Lavendel zu beobachten.


Oder die Amsel im Hartriegel vor unserem Küchenfenster, die sich an den weißen Beeren gütlich tut.



Siehe auch hier.

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